Afghanischer Windhund

Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist.

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Siamkatzen

Unter den Rassekatzen erfreuen sich die Siamkatzen einer großen Beliebtheit. Diese Katzen werden auch Siamesen genannt. Die Rasse, so wird zumindest vermutet, stammt ursprünglich aus dem heutigen Thailand, das damals noch Siam hieß. Sie stammen vermutlich entweder von der Nubischen Katze oder der Bengalkatze ab. Von Siam aus gelangten diese Katzen dann im 19. Jahrhundert als Mitbringsel sowie Reisesouvenier zunächst nach Großbritannien.

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Koi Fische

Der Koi ist eine japanische Karpfenart, die sich international großer Beliebtheit erfreut. Der japanische Name dieser Fischart lautet „Nishkigoi“ („Brokatkarpfen“), von dem sich die gängige Bezeichnung Koi ableitet.

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Australian Shepherd

Der Australian Shepherd kommt ursprünglich nicht wie sein Name sagt aus Australien sondern aus den Vereinigten Staaten. Dort wurden im 19. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern verschiedene europäische Hütehundrassen mit anderen europäischen sowie australischen Hunden gekreuzt.

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Maine Coon

Maine Coon-Katzen sind Gebrauchs- und Hauskatzen nordamerikanischen Ursprungs. Im US-Bundesstaat Maine gelten sie seit 1985 als Nationalkatze. Die Maine Coon-Katzen werden bereits seit längerem planmäßig gezüchtet. Gemeinsam mit der Sibirischen Katze sowie der Norwegischen Waldkatze gehört die Maine Coon-Katze zur Gattung der Waldkatzen.

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