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	<title>Hunde, Katzen, Fische und mehr &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein tierisches Blog</description>
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		<title>Alternative Heilmethoden für Tiere</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 04:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Haus- oder Zuchttiere krank werden und die klassische Schulmedizin keine sichtbaren Therapieerfolge bewirken kann, sehnen sich auch Tierliebhaber nach alternativen Behandlungsmethoden für ihre tierischen Lieblinge. Immer mehr Tierhalter schwören auch bei der Behandlung ihrer Haustiere auf alternative Heilverfahren. Aber welche Methoden wirken eigentlich bei Tieren?

Zu den häufigsten Naturheilverfahren, die auch bei Tieren eingesetzt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Haus- oder Zuchttiere krank werden und die klassische Schulmedizin keine sichtbaren Therapieerfolge bewirken kann, sehnen sich auch Tierliebhaber nach alternativen Behandlungsmethoden für ihre tierischen Lieblinge. Immer mehr Tierhalter schwören auch bei der Behandlung ihrer Haustiere auf alternative Heilverfahren. Aber welche Methoden wirken eigentlich bei Tieren?</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Zu den häufigsten Naturheilverfahren, die auch bei Tieren eingesetzt werden, gehört die Homöopathie. Bei diesem alternativen Heilverfahren wird der Heilungsprozess durch die Verabreichung verdünnter (potenzierter) pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Wirkstoffe unterstützt. Anders als die klassische Schulmedizin deutet die Homöopathie die Symptome einer Erkrankung als Selbstheilungsversuche des Körpers. Statt die Symptome zu unterdrücken, verstärken homöopathische Heilmittel sie deswegen, um das Abwehrsystem des Körpers zu stärken und die Regeneration zu unterstützen.</p>
<h2>Homöopathie für Tiere</h2>
<p>Skeptiker bezweifeln noch immer die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen bei Tieren. Dass nicht nur dem Menschen, sondern auch jedem <a href="http://www.aponeo.de/produkte/tierbedarf/hom%C3%B6opathie-tiere/">Tier Homöopathie</a> zu Gute kommen und als wirksame Heilmethode eingesetzt werden kann, belegen jedoch verschiedene Studien. Einige Forschungsergebnisse weisen sogar nach, dass homöopathische Mittel bei bestimmten Erkrankungen genauso wirksam sind wie schulmedizinische Präparate. Bei der Behandlung von Nutztieren hat der Einsatz dieses alternativen Heilverfahrens sogar wesentliche Vorteile. Wenn beispielsweise erkrankte Milchkühe mit Antibiotika behandelt werden, kann ihre Milch und ihr Fleisch nicht mehr verkauft werden.</p>
<h2>Therapie mit Bachblüten</h2>
<p>Eine weitere Alternative zur konventionellen medikamentösen Behandlung von Krankheiten ist die Bachblütentherapie. Die Behandlungsmethode mit den 38 verschiedenen Pflanzenextrakten entwickelte der englische Arzt Dr. Bach im Jahr 1930. Ziel dieses alternativen Heilverfahrens ist es, negative Gefühle und seelische Probleme zu lösen. Denn negative Stimmungen und seelische Belastungen können unter Umständen körperliche Erkrankungen auslösen oder deren Entstehung begünstigen. Durch die gezielte Zusammenstellung verschiedener Pflanzenextrakte soll das Seelenleben wieder in Einklang gebracht und somit den körperlichen Erkrankungen vorgebeugt werden.</p>
<p>Unter Umständen können auch Tiere mit der Bachblütentherapie behandelt werden. Ob der Einsatz dieser Therapieform sinnvoll ist, sollte im Einzelfall gründlich abgewägt werden. Schließlich lässt sich die tierische Psyche nur schwer ergründen. Als Heilmittel bietet sich die Bachblütentherapie für Tiere vor allem in traumatischen Situationen an, die die tierische Seele aus dem Gleichgewicht bringen können. In der Regel reagieren Tiere viel schneller als Menschen auf Bachblüten, schon nach wenigen Tagen sind Erfolge zu verzeichnen. Verabreicht werden sollte das Blütengemisch am besten direkt mit der Nahrung im Futternapf oder aber im Wassernapf. Alternativ können die Tropfen aber auch auf das Fell oder Gefieder getropft und leicht einmassiert werden. Wichtig ist, dass die Blütenmischung nur mit ganz wenig oder komplett ohne Alkohol angemischt werden sollte, da dieser für Tiere schädlich ist.</p>
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		<title>Fellpflege für den Hund</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 22:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtige Fellpflege ist ein wichtiges Thema für jeden Hundebesitzer. Denn ähnlich wie die Menschen benötigen auch die geliebten Vierbeiner ein wenig Pflege, um sich wohl zu fühlen und gesund zu bleiben. So sollte zum Beispiel das Fell von Hunden regelmäßig gebürstet werden, damit es luftig und locker liegt und seine Schutzfunktionen optimal erfüllen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Fellpflege ist ein wichtiges Thema für jeden Hundebesitzer. Denn ähnlich wie die Menschen benötigen auch die geliebten Vierbeiner ein wenig Pflege, um sich wohl zu fühlen und gesund zu bleiben. So sollte zum Beispiel das Fell von Hunden regelmäßig gebürstet werden, damit es luftig und locker liegt und seine Schutzfunktionen optimal erfüllen kann. Doch nicht jeder Hund ist ein Freund intensiver Fellpflege und ergreift vielmehr am liebsten die Flucht, sobald sein Herrchen die Bürste in die Hand nimmt. Bei der Fellpflege sollte deswegen einiges beachtet werden, damit es auch für Bello und Co. zum angenehmen Erlebnis wird.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Das regelmäßige Bürsten des Hundefells dient nicht nur der Schönheitspflege, sondern erfüllt sogar eine wichtige medizinische Funktion. Wenn das Fell eines Hundes nämlich lange nicht mehr gebürstet wurde, verflechten sich die Haare mit der Zeit zu kleinen Filzknötchen, unter denen sich leichter Entzündungen bilden. Zudem sind derartige verfilzte Stellen ein wahres Einfallstor für Zecken, Milben und andere ungebetene Gäste. Beim regelmäßigen Bürsten können Parasiten dieser Art hingegen schnell entdeckt und vernichtet werden. Durch das Bürsten des Hundefells werden zudem die Durchblutung und das Fellwachstum angeregt.</p>
<h2>Regelmäßiges Bürsten</h2>
<p>Regelmäßige Pflegebehandlungen mit der Bürste sind eigentlich in allen Jahreszeiten angebracht, im Frühjahr und Herbst gewinnt das Bürsten jedoch eine ganz besondere Bedeutung, da in diesen Jahreszeiten die durch den Fellwechsel abgestorbenen Haare entfernt werden müssen. Durch das Ausbürsten des alten Fells kann die darunter liegende Haut besser atmen und das neue Fell des vierbeinigen Lieblings wächst schneller und schöner nach. Doch wie oft muss ein Hund eigentlich gebürstet werden?</p>
<p>Wie häufig Hundebesitzer zu Kamm und Bürste greifen müssen, hängt von der Rasse und dem Haar des Tieres ab. Kurzhaarige Hunde wie Rottweiler oder Boxer können zirka einmal in der Woche gebürstet werden, während bei langhaarigen Hunden tägliche Fellpflege angesagt ist. Je nach Dichte des Fells kann die gründliche Pflegeeinheit circa 15 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen.</p>
<p>Verwenden Sie zum Bürsten am besten eine Bürste oder eine Kamm mit weichen Borsten, damit die notwendige Pflegeeinheit für den geliebten Vierbeiner etwas weniger unangenehm wird. Besonders in Zeiten des Fellwechsel können die treuen Haustiere auch vorsichtig mit einer Staubsaugerbürste wie zum Beispiel der <a href="http://kobold.vorwerk.com/de/produkte/elektrobuerste-360/">Tiger Bürste</a> von Vorwerk abgesaugt werden.</p>
<h2>Pflegeeinheit angenehm gestalten</h2>
<p>Nicht für jeden Hund ist das Bürsten angenehm. Wenn Ihr Vierbeiner schon beim bloßen Anblick der Bürste die Flucht ergreift, sollte er besonders sanft gebürstet werden. Verbinden Sie die Fellpflege doch einfach mit einer ausgiebigen Kuscheleinheit und streichen Sie sanft vom Kopf abwärts in Richtung des Striches. Hat ihr kleiner Liebling brav still gehalten, kann er mit einem kleinen Leckerli belohnt werden, damit er sich auf die nächste Pflege freut. Am besten sollten Hunde bereits im Welpenalter an derartige Pflegemaßnahmen gewöhnt werden. Dann sind bereits von klein auf mit dem Bürsten vertraut und gewöhnen sich schneller an die notwendige Pflege.</p>
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		<title>Ohne Risiko züchten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich Nachwuchs für sein Tier wünscht, der wird sich mit Sorgfalt den gewünschten Vater der Nachzucht aussuchen. Denn schließlich ist das Ergebnis nicht nur süß, sondern bei Zuchttieren mit Papieren und Stammbaum auch oft sehr wertvoll. Da die Zucht immer auch Risiken birgt, für die Gesundheit des Zuchttiers wie auch bezüglich des Ergebnisses, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich Nachwuchs für sein Tier wünscht, der wird sich mit Sorgfalt den gewünschten Vater der Nachzucht aussuchen. Denn schließlich ist das Ergebnis nicht nur süß, sondern bei Zuchttieren mit Papieren und Stammbaum auch oft sehr wertvoll. Da die Zucht immer auch Risiken birgt, für die Gesundheit des Zuchttiers wie auch bezüglich des Ergebnisses, will man vorher möglichst optimale Bedingungen schaffen.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Kein Weg zu weit</h2>
<p>Weite Anreisen werden von Züchtern immer wieder in Kauf genommen. Bei Kleintieren weniger aufwändig aber mit größeren Tieren, wie Pferden oder Kühen, dann doch schon ein echtes Unternehmen. Doch wenn der ausgewählte Züchter keinen Versand von tiefgefrorenen Samen anbietet oder die künstliche Besamung aus sonstigen Gründen ausgeschlossen ist, muss man die Tiere nun mal zusammen bringen. Das Verladen und Transportieren der wertvollen Tiere birgt immer Verletzungsrisiken, daher sollte man im Vorfeld neben der üblichen Unfall- und Haftpflichtversicherung auch bezüglich des Transports eine geeignete <a href="http://www.geld.de/tierversicherung.html">Versicherung für Tiere</a> abschließen. Auch wenn die Verletzung nur klein ist, kann der Wert eines Tieres dadurch stark beeinträchtigt werden und auch das Unternehmen Nachzucht schließlich gefährden.</p>
<h2>Ein Risiko ist immer dabei</h2>
<p>Treffen zwei eigentlich fremde Tiere aufeinander, gibt es auch hier ein Risiko. Die Tiere könnten sich gegenseitig verletzen oder aber eines reißt sich los und läuft weg. In fremder Umgebung kann es nun einigen Schaden verursachen. Ein Hund würde immer versuchen, nach Hause zu laufen. Wenn er aber hunderte Kilometer von zu Hause entfernt ist, wird das seine Flucht wahrscheinlich umso kopfloser machen, da er die Umgebung nicht wiedererkennen kann. Auch hier ist eine Unfallversicherung immer sinnvoll, die jeder Tierhalter grundsätzlich abschließen sollte.</p>
<h2>Einzelzimmer und Chefarzt</h2>
<p>Wenn es mit der Nachzucht dann tatsächlich klappt, ist die Freude groß. Die Zucht verursacht aber auch erhebliche Kosten bezüglich der Vorsorgeuntersuchungen und der vielen Routine Check-Ups. Auch die Impfung und die medizinische Versorgung der Nachkommen verursacht teilweise hohe Kosten. Züchtet man öfters, kann es sich lohnen, sich nach den Konditionen für eine Krankenversicherung für Tiere zu erkundigen. Diese besondere Tierversicherung lohnt sich aber nur, wenn absehbar ist, dass hohe Kosten jetzt oder in Zukunft anfallen werden, denn die Policen sind nicht ganz billig. Jedoch kann es sinnvoll sein, sich in diese Richtung abzusichern. Neben Haftungsfällen bei Fremdschäden, können vor allem hier die Kosten explodieren. Besonders bei wertvollen Zuchttieren können Operationen und Intensiv-Versorgung dann nicht nur rentabel, sondern auch für Privatleute bezahlbar bleiben.</p>
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		<title>Tiere brauchen Zuwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 04:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anschaffung eines jeden Tieres sollte im Vorfeld genau durchdacht werden, dabei gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen steht natürlich die Entscheidung an, welches Tier man genau zu sich holen möchte, sowohl die Vorlieben als auch die Umgebung spielt dabei eine Rolle. Hat man nur eine kleine Einzimmerwohnung wäre es  unvernünftig einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anschaffung eines jeden Tieres sollte im Vorfeld genau durchdacht werden, dabei gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen steht natürlich die Entscheidung an, welches Tier man genau zu sich holen möchte, sowohl die Vorlieben als auch die Umgebung spielt dabei eine Rolle. Hat man nur eine kleine Einzimmerwohnung wäre es  unvernünftig einen großen Hund, der viel Platz braucht anzuschaffen. Hat man Kinder, sollte man sich überlegen wie sich diese mit dem Tier verstehen könnten. Fest steht, dass Tiere viel Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen und nicht einfach ein Spielzeug sind, das man, wenn man es leid ist einfach in den Schrank stellen oder vergessen kann. <span id="more-22"></span>Fische brauchen Futter und frisches Wasser, Hunde müssen regelmäßig an die frische Luft und jedes Tier braucht einen gewissen Raum, in dem es sich bewegen kann, ohne dass es für andere oder das Tier selbst gefährlich wird. Ebenfalls sollte man berücksichtigen, dass es nicht möglich ist über längere Zeit abwesend zu sein ohne dass das Tier mitgenommen oder anderweitig versorgt wird. Werden Tiere als Geschenk für Kinder in die Wohnung geholt, so sollte dem Kind vermittelt werden, dass es nun eine gewisse Verantwortung für ein anderes Lebewesen hat.<br />
Neben einer Schlafstatt oder einem Käfig, in dem das Tier gehalten wird ist außerdem noch die Wahl des Spielzeugs und vor allem des Futters von hoher Bedeutung. Möglichkeiten <a href="http://www.tradoria.de/tierbedarf/">sich über Tierbedarf zu informieren</a> oder diesen zu erwerben gibt es viele. Jede gut sortierte Zoohandlung bietet eine Beratung und die unterschiedlichsten Produkte an, damit sich das Haustier und sein Besitzer rundum wohlfühlen können. Auch im Internet gibt es zahlreiche Informationsquellen und Einkaufsmöglichkeiten. Jeder Versandhandel für Produkte rund ums Tier verfügt über einfach zu bedienende <a href="http://tradoria.de/infos/shopsoftware/">Shop-Software</a>, die es jedem Herrchen oder Frauchen ermöglicht, alles was gebraucht wird problemlos zu bestellen. Diese Variante ist besonders für Besitzer etwas exotischerer Tiere von Vorteil, da sie dort oft eine größere Auswahl haben als in einem Einzelhandelsgeschäft, das vermutlich überwiegend über die „Standardprodukte“ verfügt. Schließlich sollte sich jedes Tier wohlfühlen, denn nur dann ist eine Haltung artgerecht.<br />
Doch Spielzeug und Futter sind nicht alles was zählt, das wichtigste, das es bei der Tierhaltung zu beachten gilt ist der richtige Umgang mit dem Tier – eben darum ist die Wahl eines Haustieres oft schwierig. Während sich Hunde oder Katzen leicht ins Familienleben integrieren lassen sind Schlangen keine Tiere, die man frei in der Wohnung herziehen lassen sollte. Mit den richtigen Informationen jedoch ist man optimal vorbereitet und bereit für den oder die neuen Mitbewohner.</p>
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		<title>40.000 Jahre Hundefutter</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. 40.000 Jahren gibt es belegtermaßen Haushunde. Immerhin knapp so alt wie Jesus Christus ist der erste verbürgte Hundenapf.
Die ältesten Spuren von Haushunden führen nach Europa. Vor ca. 40.000 Jahren starb im heutigen Belgien ein Hund, dessen Knochen später gefunden und deren Alter mit der C14-Methode datiert wurde. Man muss also davon ausgehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. 40.000 Jahren gibt es belegtermaßen Haushunde. Immerhin knapp so alt wie Jesus Christus ist der erste verbürgte Hundenapf.<span id="more-20"></span></p>
<p>Die ältesten Spuren von Haushunden führen nach Europa. Vor ca. 40.000 Jahren starb im heutigen Belgien ein Hund, dessen Knochen später gefunden und deren Alter mit der C14-Methode datiert wurde. Man muss also davon ausgehen, dass es noch ein ganzes Stück länger her ist, dass Hunde begannen, auf dieser Erde zu wandeln. Denn die Vierbeiner, die heute so beliebt beim Menschen sind, sind zugleich dessen Erfindung, bzw. dessen Produkt. Denn der heutige Hund ist das Produkt der Zucht, die seit vielen tausend Jahren betrieben wird.</p>
<p>Der Ursprung liegt übrigens in dem Tier, das in lateinischer Sprache als canis lupus bezeichnet wird. Besser bekannt ist er unter dem Namen Wolf. Es hat sich in den über 40000 Jahren ein inniges Verhältnis zwischen Mensch und Hund entwickeln können, und für viele Menschen ist er demnach auch kein Gebrauchstier, sondern ein treuer Freund, der einem die Einsamkeit nimmt und mit dem man fernsehen und Bier trinken kann. Naja, zumindest fast. Zugleich ist er in vielen Fällen natürlich auch ein Aufpasser, ein Bodyguard. Und der Mensch bezahlt ihn auch dafür.</p>
<p>Wenn es ideal läuft, dann mit Zuneigung. In jedem Falle aber mit Essen, denn wenn kein Hundefutter da ist, wird der Hund jaulig und knurrig. Natürlich sind Hunde in höchst unterschiedlichem Maße selbständig, was die Beschaffung von Nahrung angeht. Manch eine Rasse hat mehr, manch eine weniger vom Wolfe. Doch auch wenn es Länder gibt, in denen Straßenhunde zur Tagesordnung und zum Stadtbild gehören, mögen die meisten Halter von Haushunden ihre Tiere und betrachten sie als liebenswerte Geschöpfe, so giftig der tierische Freund den Mitmenschen auch manchmal erscheinen mag.</p>
<h2>In Mayen liegt der Hund begraben: Ein archäologisches Zeugnis der Liebe zum Hunde</h2>
<p>Es verwundert nach diesen Ausführungen also überhaupt gar nicht, dass es auch Jahrtausende alte Belege für die Zuneigung des Menschen zum Hund gibt. Diesbezügliche erste Spuren führen dieses Mal nach Deutschland. Um genau zu sein: in das rheinländische Mayen. Der Heiland der christlichen Religion war noch keine hundert Jahre tot, als ein Vierbeiner das Zeitliche segnete, der sich offenbar besonders gut mit seinem Herrchen oder Frauchen verstanden hat: der Hund, dessen Name heute nicht mehr bekannt ist, hat ein eigenes Grab erhalten. Und zwar auf einem Menschenfriedhof. Und als wäre dies noch nicht genug: mit Grabbeigaben. Man fand bei seinen Knochen nämlich einen Napf für Hundefutter – mit originalen Bissspuren. Was das Tier, für das man heute vermutlich die gute <a href="http://www.zooroyal.de">Tiernahrung bei ZooRoyal</a> gekauft hätte, zu fressen bekommen hat, weiß man zwar nicht, aber er ward bestimmt mit Liebe versorgt.</p>
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		<title>Der beste Freund des Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.
Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.<span id="more-18"></span></p>
<p>Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen nach seinem Abbilde geschaffen. Einmal abgesehen davon, dass Hunde naturgemäß ganz anders aussehen als Menschen. Aber andererseits: wer weiß schon, wie Gott aussieht? Und ob es ihn überhaupt gibt? Immerhin kann man davon ausgehen, dass der Hund nicht am Menschen zweifelt. Jedenfalls schreibt man dem Hund ja immer gerne menschliche Eigenschaften zu. Da mag Einbildung eine große Rolle spielen, denn schließlich denkt der Mensch ja in Kategorien, die durch sprachliche Muster überhaupt erst möglich werden.</p>
<p>Und nicht alle Kulturen haben die gleichen Muster: es gibt Kulturen, die in dieselbe Kategorie einordnen, was wir als grün und blau unterscheiden. Und daher auch nicht so leicht zwischen grün und blau zu differenzieren vermögen wie wir. Und wir widerum können uns wohl nur schwer vorstellen, wie die Inuit auf Grönland zwischen unzähligen Sorten Schnee unterscheiden. Und das intuitiv. Und letztlich ist jeder Mensch durch andere Erfahrungen geprägt und verarbeitet auch dieselben Erlebnisse anders als alle anderen. Aber auch wenn die Übertragung menschlicher Verhaltensmuster auf den Hund nicht so einfach möglich ist, so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass die Eigenschaften des Hundes ein bewusstes Werk des Menschen sind, denn er hat ihn selbst heran gezüchtet aus den Wölfen, die man sich für die Jagd hielt. Über Generationen hat man sich also aus einem gefährlichen Feind einen starken Freund gezüchtet und Einfluss darauf genommen, dass das neue Produkt den Bedürfnissen und Anforderungen des Menschen möglichst gut angepasst ist.</p>
<h2>Wie der Herr, so&#8217;s G&#8217;scherr</h2>
<p>Man sagt, Hund und Herrchen sähen sich mit der Zeit immer ähnlicher. Was da in rein ästhetischer Hinsicht dran sein mag, ist wohl schwerlich objektiv zu beurteilen. Aber es ist doch einigermaßen logisch, dass man sich aneinander anpasst. Man wird ein eingespieltes Team. Wie in zwischenmenschlichen Beziehungen lernt man die Verhaltensmuster, Vorzüge und Meisen des Partners kennen. Und man beginnt sich danach zu richten. Und zwar beide Seiten. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn die Bernhardiner in Skigebieten, die ja traditionell über einen ausgeprägten gastronomischen Sektor verfügen, beginnen, Schnaps an Lawinenopfer auszuschenken. Wenn also <a href="http://www.hundetraum.de/">Hunde Zubehör</a> wie Schnapsfässchen dabei haben, so haben sie sich dieses Verhalten vermutlich nur vom Herrchen abgeschaut.</p>
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