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	<title>Hunde, Katzen, Fische und mehr &#187; Hunde Rassen</title>
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		<title>Afghanischer Windhund</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. 
Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. <span id="more-15"></span></p>
<p>Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi genannt wird, wiegt zwischen 20 kg und 30 kg und kann durchaus 12 Jahre alt werden. Die Rüden erreichen eine Höhe bis zum Widerrist, die zwischen 68 cm und 74 cm liegen kann, während die Höhe bei Hündinnen zwischen 63 cm und 69 cm liegt. Der Afghanische Windhund wurde lange Zeit als „Nationalhund“ Afghanistans betrachtet, und der Export dieser Tiere war verboten. Erst Ende des 19.Jahrhunderst gelangten die ersten Hunde dieser Rasse nach England und im Jahre 1932 schließlich auch nach Deutschland.</p>
<p>Der Afghanische Windhund besitzt einen schlanken und kraftvollen Körper, der von hohen Beinen und relativ großen Pfoten getragen wird. Ausdrucksstark ist sein schmaler, langer Kopf mit dem ausgeprägten, kräftigen Fang. Das Besondere an ihm ist allerdings sein langes, seidiges Fell, das alle Farben wie z.B. Rot, Silber, Gold, Creme Schwarz und Schwarzbraun aufweisen kann. Der elegante, grazile und leicht federnde Gang und die stolze Kopfhaltung des Afghanischen Windhundes unterstreichen sein selbstbewusstes, eigenwilliges und individuelles Wesen. Trotz seines Dranges zur Unabhängigkeit und trotz des geerbten Jagdtriebs ist er auf „seine“ Familie fixiert, bewacht sie, lebt ruhig und angenehm mit ihr zusammen, liebt Kinder und kann so als Familiemitglied betrachtet werden, das allerdings viel Zuwendung, Zeit und Pflege benötigt.</p>
<p>Die besonderen charakteristischen Eigenschaften des Afghanischen Windhundes erfordern bei seiner Erziehung viel Liebe, Geduld, Verständnis und ein dominantes und konsequentes Handeln des Besitzers. Um dem extremen Laufbedürfnis und dem Jagdtrieb des Hundes gerecht zu werden, ist ein regelmäßiges Lauftraining auf einer Windhunderennbahn zu empfehlen.</p>
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		<title>Australian Shepherd</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Australian Shepherd kommt ursprünglich nicht wie sein Name sagt aus Australien sondern aus den Vereinigten Staaten. Dort wurden im 19. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern verschiedene europäische Hütehundrassen mit anderen europäischen sowie australischen Hunden gekreuzt. Etwa zur gleichen Zeit kamen Merinoschafe von Europa aus über Australien in die USA und erhielten dort den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Australian Shepherd kommt ursprünglich nicht wie sein Name sagt aus <a href="http://www.down-under-guide.com/">Australien</a> sondern aus den Vereinigten Staaten. Dort wurden im 19. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern verschiedene europäische Hütehundrassen mit anderen europäischen sowie australischen Hunden gekreuzt. <span id="more-7"></span>Etwa zur gleichen Zeit kamen Merinoschafe von Europa aus über Australien in die USA und erhielten dort den Namen „Australian Sheep“, also „Australische Schafe“. Diesen Schafen haben die Hunde, die sie hüteten ihren Namen zu verdanken. Erst seit den 1970er Jahren ist der Australian Shepherd in Europa ansässig.<br />
Der Australian Shepherd – auch liebevoll Aussie genannt – ist von mittlerer Größe, was einem Maß von 46 bis 58 cm entspricht. Sein Fell ist halblang und entsprechend seiner Aufgabe wetterbeständig mit einer dichten Unterwolle. Die einzelnen Haare des Fells sind starr und leicht gewellt. An einigen Stellen wie beispielsweise am Kopf oder den Läufen ist das Haar kurz und glatt. Den Australian Shepherd gibt es in den verschiedenen Färbungen, wobei man nach folgenden Grundfarben unterscheidet: schwarz, rot, blue-merle &#8211; also marmoriertes Schwarz mit grauer Grundfarbe – sowie red-merle &#8211; marmoriertes Rot bzw. Braun mit hellroter bzw. beiger Grundfarbe. Er ist entweder in einer dieser Grundfarben vorzufinden oder aber in Kombination mit weiß und/oder kupfer. Insgesamt kennt man sechzehn mögliche Farbvarianten. Die mandelförmigen Augen des Australian Shepherds sind in den meisten Fällen blau, braun oder bernsteinfarben. Er hat dreieckige Kippohren. Wie die meisten Hunde seiner Größe wird er zwölf bis dreizehn Jahre alt, je nachdem, wie viel er als Hütehund arbeiten muss.<br />
Der Australian Shepherd besitzt ein sehr williges und gehorsames Wesen, wobei er anhänglich und verspielt ist. Dennoch muss man bedenken, dass er einen starken Arbeits- und Hütetrieb besitzt, was bedeutet, dass er unbedingt Aufgaben bekommen sollte. Australian Shepherds gehören in den Besitz von aktiven sportlichen Menschen, wenn sie nicht zum direkten Hüten eingesetzt werden. Anspruchsvolle Hundesportarten wie Agility sind genau das Richtige für diese Rassehunde.<br />
Während der Australian Shepherd früher ausschließlich als Hütehund diente, werden ihm heute häufig auch andere Aufgaben übertragen. Für die Arbeit als Diensthund, insbesondere als Such- und Rettungshund sowie als Drogenspürhund ist er hervorragend geeignet. In der Regel ist der Australian Shepherd sehr kinderlieb und bei artgerechter Auslastung auch als Familienhund haltbar. Immer mehr kommt diese Rasse „in Mode“, was bedeutet, dass sie leider auch oft nicht artgerecht gehalten wird, mit der Folge, dass selbst ein derartig friedliches Tier aggressiv oder aber auch „depressiv“ werden kann.<br />
Wie viele Rassehunde, so sind auch die Australian Shepherds anfällig für bestimmte Erkrankungen. Selten tritt ein MDR1-Defekt auf, der zu einer Überempfindlichkeit gegenüber einigen Medikamenten führt. Wesentlich häufiger kommen Katarakt, Autoimmunkrankheiten, Gebissfehler, Epilepsie, Hüftgelenks- und Ellbogendysplasie, Allergien sowie Herz- und Schilddrüsenprobleme vor. Paarungen von Merlefarbenen Australian Shepherds untereinander können zu schweren Schäden wie Blind- oder Taubheit führen. Daher sind derartige Kreuzungen in Deutschland sowie der Schweiz verboten.</p>
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