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	<title>Hunde, Katzen, Fische und mehr</title>
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	<description>Ein tierisches Blog</description>
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		<title>Alternative Heilmethoden für Tiere</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 04:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Haus- oder Zuchttiere krank werden und die klassische Schulmedizin keine sichtbaren Therapieerfolge bewirken kann, sehnen sich auch Tierliebhaber nach alternativen Behandlungsmethoden für ihre tierischen Lieblinge. Immer mehr Tierhalter schwören auch bei der Behandlung ihrer Haustiere auf alternative Heilverfahren. Aber welche Methoden wirken eigentlich bei Tieren?

Zu den häufigsten Naturheilverfahren, die auch bei Tieren eingesetzt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Haus- oder Zuchttiere krank werden und die klassische Schulmedizin keine sichtbaren Therapieerfolge bewirken kann, sehnen sich auch Tierliebhaber nach alternativen Behandlungsmethoden für ihre tierischen Lieblinge. Immer mehr Tierhalter schwören auch bei der Behandlung ihrer Haustiere auf alternative Heilverfahren. Aber welche Methoden wirken eigentlich bei Tieren?</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Zu den häufigsten Naturheilverfahren, die auch bei Tieren eingesetzt werden, gehört die Homöopathie. Bei diesem alternativen Heilverfahren wird der Heilungsprozess durch die Verabreichung verdünnter (potenzierter) pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Wirkstoffe unterstützt. Anders als die klassische Schulmedizin deutet die Homöopathie die Symptome einer Erkrankung als Selbstheilungsversuche des Körpers. Statt die Symptome zu unterdrücken, verstärken homöopathische Heilmittel sie deswegen, um das Abwehrsystem des Körpers zu stärken und die Regeneration zu unterstützen.</p>
<h2>Homöopathie für Tiere</h2>
<p>Skeptiker bezweifeln noch immer die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen bei Tieren. Dass nicht nur dem Menschen, sondern auch jedem <a href="http://www.aponeo.de/produkte/tierbedarf/hom%C3%B6opathie-tiere/">Tier Homöopathie</a> zu Gute kommen und als wirksame Heilmethode eingesetzt werden kann, belegen jedoch verschiedene Studien. Einige Forschungsergebnisse weisen sogar nach, dass homöopathische Mittel bei bestimmten Erkrankungen genauso wirksam sind wie schulmedizinische Präparate. Bei der Behandlung von Nutztieren hat der Einsatz dieses alternativen Heilverfahrens sogar wesentliche Vorteile. Wenn beispielsweise erkrankte Milchkühe mit Antibiotika behandelt werden, kann ihre Milch und ihr Fleisch nicht mehr verkauft werden.</p>
<h2>Therapie mit Bachblüten</h2>
<p>Eine weitere Alternative zur konventionellen medikamentösen Behandlung von Krankheiten ist die Bachblütentherapie. Die Behandlungsmethode mit den 38 verschiedenen Pflanzenextrakten entwickelte der englische Arzt Dr. Bach im Jahr 1930. Ziel dieses alternativen Heilverfahrens ist es, negative Gefühle und seelische Probleme zu lösen. Denn negative Stimmungen und seelische Belastungen können unter Umständen körperliche Erkrankungen auslösen oder deren Entstehung begünstigen. Durch die gezielte Zusammenstellung verschiedener Pflanzenextrakte soll das Seelenleben wieder in Einklang gebracht und somit den körperlichen Erkrankungen vorgebeugt werden.</p>
<p>Unter Umständen können auch Tiere mit der Bachblütentherapie behandelt werden. Ob der Einsatz dieser Therapieform sinnvoll ist, sollte im Einzelfall gründlich abgewägt werden. Schließlich lässt sich die tierische Psyche nur schwer ergründen. Als Heilmittel bietet sich die Bachblütentherapie für Tiere vor allem in traumatischen Situationen an, die die tierische Seele aus dem Gleichgewicht bringen können. In der Regel reagieren Tiere viel schneller als Menschen auf Bachblüten, schon nach wenigen Tagen sind Erfolge zu verzeichnen. Verabreicht werden sollte das Blütengemisch am besten direkt mit der Nahrung im Futternapf oder aber im Wassernapf. Alternativ können die Tropfen aber auch auf das Fell oder Gefieder getropft und leicht einmassiert werden. Wichtig ist, dass die Blütenmischung nur mit ganz wenig oder komplett ohne Alkohol angemischt werden sollte, da dieser für Tiere schädlich ist.</p>
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		<title>Das richtige Futter für ein langes Katzenleben</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Gesundheit unserer Haustiere ist die richtige Ernährung entscheidend. In jedem Lebensalter benötigen Katzen die richtige Nahrung, um die körperlichen Bedürfnisse stillen zu können. Das falsche Futter kann sich negativ auf die Gesundheit niederschlagen, da das bereitgestellte Futter oftmals die einzige Quelle für die Aufnahme von Nährstoffen ist. Und so sollte man sich genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Gesundheit unserer Haustiere ist die richtige Ernährung entscheidend. In jedem Lebensalter benötigen Katzen die richtige Nahrung, um die körperlichen Bedürfnisse stillen zu können. Das falsche Futter kann sich negativ auf die Gesundheit niederschlagen, da das bereitgestellte Futter oftmals die einzige Quelle für die Aufnahme von Nährstoffen ist. Und so sollte man sich genau darüber informieren, was man seinem Haustier zu fressen gibt.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Ist die Katze ein Freigänger, kann sie sich auch selbst mit den nötigen Nährstoffen versorgen. Wichtigster Bestandteil der Ernährung sind fleischliche Proteine, die durch die Jagd zugeführt werden können. Daneben wird aber auch pflanzliche Nahrung benötigt, Freigänger erhalten diese unter anderem durch den Verzehr von Gräsern. Hat die Katze nicht die Möglichkeit sich selbst zu versorgen, muss man mit dem richtigen Futter die Gesundheit des Tieres sicherstellen.</p>
<h2>Keine Zusatzstoffe</h2>
<p>Die Auswahl an verschiedenen Produkten ist groß und nur schwer zu überschauen. Das Internet bietet hier gute Vergleichsmöglichkeiten und bei vielen Anbietern wie hagebaumarkt kann man <a href="http://www.hagebau.de/Tierbedarf/Tierfutter-/sh23040059">Tiernahrung online bestellen</a>. Gutes Futter sollte nicht nur die Katze mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen, sondern auch auf schädliche Zusatzstoffe verzichten. Dies ist nicht selbstverständlich, denn viele Produkte enthalten Stoffe, die für die Katze schädlich sind. Weit verbreitet ist die Zugabe von Zucker, der das Futter für die Tiere optisch und olfaktorisch attraktiver macht. Die Folgen sind vielfältig, häufig kommt es bei mangelnder Bewegung zu einer Gewichtszunahme und auch die Zähne werden oftmals angegriffen. Positiv an industriell hergestellter Tiernahrung ist die Zuführung aller wichtigen Nährstoffe, wie Taurin und Arginin, die bei der Fütterung mit Speiseresten kaum erzielt werden kann. Hierdurch hat sich die Lebenserwartung von Hauskatzen deutlich erhöht.</p>
<h2>Fit im Alter</h2>
<p>In jeder Lebensphase benötigen Katzen unterschiedliche Nahrung. Wie beim Menschen auch verändern sich Körper und Bedürfnisse im Laufe des Lebens. Für jede Phase des Katzenlebens kann man Tiernahrung online bestellen und so ideal auf die Bedürfnisse des Tieres eingehen. Kitten benötigen vor allem viel Energie, speziell Proteine sind wichtig, um ein gesundes Wachstum zu ermöglichen. Trockennahrung ist nach der Entwöhnung die richtige Wahl. Zu Beginn sollte sie mit Wasser zu einem Brei verarbeitet werden. Mit der Zeit kann der Wasseranteil immer weiter reduziert werden. Es gibt spezielle Nahrung für die Phase und auch hier sollte man auf die Qualität achten. Ab der 12. Lebenswoche kann Trocken- und Nassfutter verfüttert werden, mit 12 Monaten erfolgt die Umstellung auf Erwachsenennahrung. Auch im Alter muss spezielles Futter verwendet werden. Ein erhöhter Anteil an Eiweiß und Fetten ist wichtig, da der Darm diese nicht mehr vollständig verdauen kann. Die richtige Ernährung in diesem Alter hilft, die Lebensdauer zu erhöhen.</p>
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		<title>Fellpflege für den Hund</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 22:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtige Fellpflege ist ein wichtiges Thema für jeden Hundebesitzer. Denn ähnlich wie die Menschen benötigen auch die geliebten Vierbeiner ein wenig Pflege, um sich wohl zu fühlen und gesund zu bleiben. So sollte zum Beispiel das Fell von Hunden regelmäßig gebürstet werden, damit es luftig und locker liegt und seine Schutzfunktionen optimal erfüllen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Fellpflege ist ein wichtiges Thema für jeden Hundebesitzer. Denn ähnlich wie die Menschen benötigen auch die geliebten Vierbeiner ein wenig Pflege, um sich wohl zu fühlen und gesund zu bleiben. So sollte zum Beispiel das Fell von Hunden regelmäßig gebürstet werden, damit es luftig und locker liegt und seine Schutzfunktionen optimal erfüllen kann. Doch nicht jeder Hund ist ein Freund intensiver Fellpflege und ergreift vielmehr am liebsten die Flucht, sobald sein Herrchen die Bürste in die Hand nimmt. Bei der Fellpflege sollte deswegen einiges beachtet werden, damit es auch für Bello und Co. zum angenehmen Erlebnis wird.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Das regelmäßige Bürsten des Hundefells dient nicht nur der Schönheitspflege, sondern erfüllt sogar eine wichtige medizinische Funktion. Wenn das Fell eines Hundes nämlich lange nicht mehr gebürstet wurde, verflechten sich die Haare mit der Zeit zu kleinen Filzknötchen, unter denen sich leichter Entzündungen bilden. Zudem sind derartige verfilzte Stellen ein wahres Einfallstor für Zecken, Milben und andere ungebetene Gäste. Beim regelmäßigen Bürsten können Parasiten dieser Art hingegen schnell entdeckt und vernichtet werden. Durch das Bürsten des Hundefells werden zudem die Durchblutung und das Fellwachstum angeregt.</p>
<h2>Regelmäßiges Bürsten</h2>
<p>Regelmäßige Pflegebehandlungen mit der Bürste sind eigentlich in allen Jahreszeiten angebracht, im Frühjahr und Herbst gewinnt das Bürsten jedoch eine ganz besondere Bedeutung, da in diesen Jahreszeiten die durch den Fellwechsel abgestorbenen Haare entfernt werden müssen. Durch das Ausbürsten des alten Fells kann die darunter liegende Haut besser atmen und das neue Fell des vierbeinigen Lieblings wächst schneller und schöner nach. Doch wie oft muss ein Hund eigentlich gebürstet werden?</p>
<p>Wie häufig Hundebesitzer zu Kamm und Bürste greifen müssen, hängt von der Rasse und dem Haar des Tieres ab. Kurzhaarige Hunde wie Rottweiler oder Boxer können zirka einmal in der Woche gebürstet werden, während bei langhaarigen Hunden tägliche Fellpflege angesagt ist. Je nach Dichte des Fells kann die gründliche Pflegeeinheit circa 15 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen.</p>
<p>Verwenden Sie zum Bürsten am besten eine Bürste oder eine Kamm mit weichen Borsten, damit die notwendige Pflegeeinheit für den geliebten Vierbeiner etwas weniger unangenehm wird. Besonders in Zeiten des Fellwechsel können die treuen Haustiere auch vorsichtig mit einer Staubsaugerbürste wie zum Beispiel der <a href="http://kobold.vorwerk.com/de/produkte/elektrobuerste-360/">Tiger Bürste</a> von Vorwerk abgesaugt werden.</p>
<h2>Pflegeeinheit angenehm gestalten</h2>
<p>Nicht für jeden Hund ist das Bürsten angenehm. Wenn Ihr Vierbeiner schon beim bloßen Anblick der Bürste die Flucht ergreift, sollte er besonders sanft gebürstet werden. Verbinden Sie die Fellpflege doch einfach mit einer ausgiebigen Kuscheleinheit und streichen Sie sanft vom Kopf abwärts in Richtung des Striches. Hat ihr kleiner Liebling brav still gehalten, kann er mit einem kleinen Leckerli belohnt werden, damit er sich auf die nächste Pflege freut. Am besten sollten Hunde bereits im Welpenalter an derartige Pflegemaßnahmen gewöhnt werden. Dann sind bereits von klein auf mit dem Bürsten vertraut und gewöhnen sich schneller an die notwendige Pflege.</p>
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		<title>Ohne Risiko züchten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich Nachwuchs für sein Tier wünscht, der wird sich mit Sorgfalt den gewünschten Vater der Nachzucht aussuchen. Denn schließlich ist das Ergebnis nicht nur süß, sondern bei Zuchttieren mit Papieren und Stammbaum auch oft sehr wertvoll. Da die Zucht immer auch Risiken birgt, für die Gesundheit des Zuchttiers wie auch bezüglich des Ergebnisses, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich Nachwuchs für sein Tier wünscht, der wird sich mit Sorgfalt den gewünschten Vater der Nachzucht aussuchen. Denn schließlich ist das Ergebnis nicht nur süß, sondern bei Zuchttieren mit Papieren und Stammbaum auch oft sehr wertvoll. Da die Zucht immer auch Risiken birgt, für die Gesundheit des Zuchttiers wie auch bezüglich des Ergebnisses, will man vorher möglichst optimale Bedingungen schaffen.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Kein Weg zu weit</h2>
<p>Weite Anreisen werden von Züchtern immer wieder in Kauf genommen. Bei Kleintieren weniger aufwändig aber mit größeren Tieren, wie Pferden oder Kühen, dann doch schon ein echtes Unternehmen. Doch wenn der ausgewählte Züchter keinen Versand von tiefgefrorenen Samen anbietet oder die künstliche Besamung aus sonstigen Gründen ausgeschlossen ist, muss man die Tiere nun mal zusammen bringen. Das Verladen und Transportieren der wertvollen Tiere birgt immer Verletzungsrisiken, daher sollte man im Vorfeld neben der üblichen Unfall- und Haftpflichtversicherung auch bezüglich des Transports eine geeignete <a href="http://www.geld.de/tierversicherung.html">Versicherung für Tiere</a> abschließen. Auch wenn die Verletzung nur klein ist, kann der Wert eines Tieres dadurch stark beeinträchtigt werden und auch das Unternehmen Nachzucht schließlich gefährden.</p>
<h2>Ein Risiko ist immer dabei</h2>
<p>Treffen zwei eigentlich fremde Tiere aufeinander, gibt es auch hier ein Risiko. Die Tiere könnten sich gegenseitig verletzen oder aber eines reißt sich los und läuft weg. In fremder Umgebung kann es nun einigen Schaden verursachen. Ein Hund würde immer versuchen, nach Hause zu laufen. Wenn er aber hunderte Kilometer von zu Hause entfernt ist, wird das seine Flucht wahrscheinlich umso kopfloser machen, da er die Umgebung nicht wiedererkennen kann. Auch hier ist eine Unfallversicherung immer sinnvoll, die jeder Tierhalter grundsätzlich abschließen sollte.</p>
<h2>Einzelzimmer und Chefarzt</h2>
<p>Wenn es mit der Nachzucht dann tatsächlich klappt, ist die Freude groß. Die Zucht verursacht aber auch erhebliche Kosten bezüglich der Vorsorgeuntersuchungen und der vielen Routine Check-Ups. Auch die Impfung und die medizinische Versorgung der Nachkommen verursacht teilweise hohe Kosten. Züchtet man öfters, kann es sich lohnen, sich nach den Konditionen für eine Krankenversicherung für Tiere zu erkundigen. Diese besondere Tierversicherung lohnt sich aber nur, wenn absehbar ist, dass hohe Kosten jetzt oder in Zukunft anfallen werden, denn die Policen sind nicht ganz billig. Jedoch kann es sinnvoll sein, sich in diese Richtung abzusichern. Neben Haftungsfällen bei Fremdschäden, können vor allem hier die Kosten explodieren. Besonders bei wertvollen Zuchttieren können Operationen und Intensiv-Versorgung dann nicht nur rentabel, sondern auch für Privatleute bezahlbar bleiben.</p>
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		<title>Tiere brauchen Zuwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 04:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anschaffung eines jeden Tieres sollte im Vorfeld genau durchdacht werden, dabei gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen steht natürlich die Entscheidung an, welches Tier man genau zu sich holen möchte, sowohl die Vorlieben als auch die Umgebung spielt dabei eine Rolle. Hat man nur eine kleine Einzimmerwohnung wäre es  unvernünftig einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anschaffung eines jeden Tieres sollte im Vorfeld genau durchdacht werden, dabei gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen steht natürlich die Entscheidung an, welches Tier man genau zu sich holen möchte, sowohl die Vorlieben als auch die Umgebung spielt dabei eine Rolle. Hat man nur eine kleine Einzimmerwohnung wäre es  unvernünftig einen großen Hund, der viel Platz braucht anzuschaffen. Hat man Kinder, sollte man sich überlegen wie sich diese mit dem Tier verstehen könnten. Fest steht, dass Tiere viel Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen und nicht einfach ein Spielzeug sind, das man, wenn man es leid ist einfach in den Schrank stellen oder vergessen kann. <span id="more-22"></span>Fische brauchen Futter und frisches Wasser, Hunde müssen regelmäßig an die frische Luft und jedes Tier braucht einen gewissen Raum, in dem es sich bewegen kann, ohne dass es für andere oder das Tier selbst gefährlich wird. Ebenfalls sollte man berücksichtigen, dass es nicht möglich ist über längere Zeit abwesend zu sein ohne dass das Tier mitgenommen oder anderweitig versorgt wird. Werden Tiere als Geschenk für Kinder in die Wohnung geholt, so sollte dem Kind vermittelt werden, dass es nun eine gewisse Verantwortung für ein anderes Lebewesen hat.<br />
Neben einer Schlafstatt oder einem Käfig, in dem das Tier gehalten wird ist außerdem noch die Wahl des Spielzeugs und vor allem des Futters von hoher Bedeutung. Möglichkeiten <a href="http://www.tradoria.de/tierbedarf/">sich über Tierbedarf zu informieren</a> oder diesen zu erwerben gibt es viele. Jede gut sortierte Zoohandlung bietet eine Beratung und die unterschiedlichsten Produkte an, damit sich das Haustier und sein Besitzer rundum wohlfühlen können. Auch im Internet gibt es zahlreiche Informationsquellen und Einkaufsmöglichkeiten. Jeder Versandhandel für Produkte rund ums Tier verfügt über einfach zu bedienende <a href="http://tradoria.de/infos/shopsoftware/">Shop-Software</a>, die es jedem Herrchen oder Frauchen ermöglicht, alles was gebraucht wird problemlos zu bestellen. Diese Variante ist besonders für Besitzer etwas exotischerer Tiere von Vorteil, da sie dort oft eine größere Auswahl haben als in einem Einzelhandelsgeschäft, das vermutlich überwiegend über die „Standardprodukte“ verfügt. Schließlich sollte sich jedes Tier wohlfühlen, denn nur dann ist eine Haltung artgerecht.<br />
Doch Spielzeug und Futter sind nicht alles was zählt, das wichtigste, das es bei der Tierhaltung zu beachten gilt ist der richtige Umgang mit dem Tier – eben darum ist die Wahl eines Haustieres oft schwierig. Während sich Hunde oder Katzen leicht ins Familienleben integrieren lassen sind Schlangen keine Tiere, die man frei in der Wohnung herziehen lassen sollte. Mit den richtigen Informationen jedoch ist man optimal vorbereitet und bereit für den oder die neuen Mitbewohner.</p>
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		<title>40.000 Jahre Hundefutter</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. 40.000 Jahren gibt es belegtermaßen Haushunde. Immerhin knapp so alt wie Jesus Christus ist der erste verbürgte Hundenapf.
Die ältesten Spuren von Haushunden führen nach Europa. Vor ca. 40.000 Jahren starb im heutigen Belgien ein Hund, dessen Knochen später gefunden und deren Alter mit der C14-Methode datiert wurde. Man muss also davon ausgehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. 40.000 Jahren gibt es belegtermaßen Haushunde. Immerhin knapp so alt wie Jesus Christus ist der erste verbürgte Hundenapf.<span id="more-20"></span></p>
<p>Die ältesten Spuren von Haushunden führen nach Europa. Vor ca. 40.000 Jahren starb im heutigen Belgien ein Hund, dessen Knochen später gefunden und deren Alter mit der C14-Methode datiert wurde. Man muss also davon ausgehen, dass es noch ein ganzes Stück länger her ist, dass Hunde begannen, auf dieser Erde zu wandeln. Denn die Vierbeiner, die heute so beliebt beim Menschen sind, sind zugleich dessen Erfindung, bzw. dessen Produkt. Denn der heutige Hund ist das Produkt der Zucht, die seit vielen tausend Jahren betrieben wird.</p>
<p>Der Ursprung liegt übrigens in dem Tier, das in lateinischer Sprache als canis lupus bezeichnet wird. Besser bekannt ist er unter dem Namen Wolf. Es hat sich in den über 40000 Jahren ein inniges Verhältnis zwischen Mensch und Hund entwickeln können, und für viele Menschen ist er demnach auch kein Gebrauchstier, sondern ein treuer Freund, der einem die Einsamkeit nimmt und mit dem man fernsehen und Bier trinken kann. Naja, zumindest fast. Zugleich ist er in vielen Fällen natürlich auch ein Aufpasser, ein Bodyguard. Und der Mensch bezahlt ihn auch dafür.</p>
<p>Wenn es ideal läuft, dann mit Zuneigung. In jedem Falle aber mit Essen, denn wenn kein Hundefutter da ist, wird der Hund jaulig und knurrig. Natürlich sind Hunde in höchst unterschiedlichem Maße selbständig, was die Beschaffung von Nahrung angeht. Manch eine Rasse hat mehr, manch eine weniger vom Wolfe. Doch auch wenn es Länder gibt, in denen Straßenhunde zur Tagesordnung und zum Stadtbild gehören, mögen die meisten Halter von Haushunden ihre Tiere und betrachten sie als liebenswerte Geschöpfe, so giftig der tierische Freund den Mitmenschen auch manchmal erscheinen mag.</p>
<h2>In Mayen liegt der Hund begraben: Ein archäologisches Zeugnis der Liebe zum Hunde</h2>
<p>Es verwundert nach diesen Ausführungen also überhaupt gar nicht, dass es auch Jahrtausende alte Belege für die Zuneigung des Menschen zum Hund gibt. Diesbezügliche erste Spuren führen dieses Mal nach Deutschland. Um genau zu sein: in das rheinländische Mayen. Der Heiland der christlichen Religion war noch keine hundert Jahre tot, als ein Vierbeiner das Zeitliche segnete, der sich offenbar besonders gut mit seinem Herrchen oder Frauchen verstanden hat: der Hund, dessen Name heute nicht mehr bekannt ist, hat ein eigenes Grab erhalten. Und zwar auf einem Menschenfriedhof. Und als wäre dies noch nicht genug: mit Grabbeigaben. Man fand bei seinen Knochen nämlich einen Napf für Hundefutter – mit originalen Bissspuren. Was das Tier, für das man heute vermutlich die gute <a href="http://www.zooroyal.de">Tiernahrung bei ZooRoyal</a> gekauft hätte, zu fressen bekommen hat, weiß man zwar nicht, aber er ward bestimmt mit Liebe versorgt.</p>
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		<title>Der beste Freund des Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.
Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.<span id="more-18"></span></p>
<p>Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen nach seinem Abbilde geschaffen. Einmal abgesehen davon, dass Hunde naturgemäß ganz anders aussehen als Menschen. Aber andererseits: wer weiß schon, wie Gott aussieht? Und ob es ihn überhaupt gibt? Immerhin kann man davon ausgehen, dass der Hund nicht am Menschen zweifelt. Jedenfalls schreibt man dem Hund ja immer gerne menschliche Eigenschaften zu. Da mag Einbildung eine große Rolle spielen, denn schließlich denkt der Mensch ja in Kategorien, die durch sprachliche Muster überhaupt erst möglich werden.</p>
<p>Und nicht alle Kulturen haben die gleichen Muster: es gibt Kulturen, die in dieselbe Kategorie einordnen, was wir als grün und blau unterscheiden. Und daher auch nicht so leicht zwischen grün und blau zu differenzieren vermögen wie wir. Und wir widerum können uns wohl nur schwer vorstellen, wie die Inuit auf Grönland zwischen unzähligen Sorten Schnee unterscheiden. Und das intuitiv. Und letztlich ist jeder Mensch durch andere Erfahrungen geprägt und verarbeitet auch dieselben Erlebnisse anders als alle anderen. Aber auch wenn die Übertragung menschlicher Verhaltensmuster auf den Hund nicht so einfach möglich ist, so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass die Eigenschaften des Hundes ein bewusstes Werk des Menschen sind, denn er hat ihn selbst heran gezüchtet aus den Wölfen, die man sich für die Jagd hielt. Über Generationen hat man sich also aus einem gefährlichen Feind einen starken Freund gezüchtet und Einfluss darauf genommen, dass das neue Produkt den Bedürfnissen und Anforderungen des Menschen möglichst gut angepasst ist.</p>
<h2>Wie der Herr, so&#8217;s G&#8217;scherr</h2>
<p>Man sagt, Hund und Herrchen sähen sich mit der Zeit immer ähnlicher. Was da in rein ästhetischer Hinsicht dran sein mag, ist wohl schwerlich objektiv zu beurteilen. Aber es ist doch einigermaßen logisch, dass man sich aneinander anpasst. Man wird ein eingespieltes Team. Wie in zwischenmenschlichen Beziehungen lernt man die Verhaltensmuster, Vorzüge und Meisen des Partners kennen. Und man beginnt sich danach zu richten. Und zwar beide Seiten. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn die Bernhardiner in Skigebieten, die ja traditionell über einen ausgeprägten gastronomischen Sektor verfügen, beginnen, Schnaps an Lawinenopfer auszuschenken. Wenn also <a href="http://www.hundetraum.de/">Hunde Zubehör</a> wie Schnapsfässchen dabei haben, so haben sie sich dieses Verhalten vermutlich nur vom Herrchen abgeschaut.</p>
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		<title>Afghanischer Windhund</title>
		<link>http://www.zuechtersuche.de/blog/2009/02/18/afghanischer-windhund/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. 
Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. <span id="more-15"></span></p>
<p>Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi genannt wird, wiegt zwischen 20 kg und 30 kg und kann durchaus 12 Jahre alt werden. Die Rüden erreichen eine Höhe bis zum Widerrist, die zwischen 68 cm und 74 cm liegen kann, während die Höhe bei Hündinnen zwischen 63 cm und 69 cm liegt. Der Afghanische Windhund wurde lange Zeit als „Nationalhund“ Afghanistans betrachtet, und der Export dieser Tiere war verboten. Erst Ende des 19.Jahrhunderst gelangten die ersten Hunde dieser Rasse nach England und im Jahre 1932 schließlich auch nach Deutschland.</p>
<p>Der Afghanische Windhund besitzt einen schlanken und kraftvollen Körper, der von hohen Beinen und relativ großen Pfoten getragen wird. Ausdrucksstark ist sein schmaler, langer Kopf mit dem ausgeprägten, kräftigen Fang. Das Besondere an ihm ist allerdings sein langes, seidiges Fell, das alle Farben wie z.B. Rot, Silber, Gold, Creme Schwarz und Schwarzbraun aufweisen kann. Der elegante, grazile und leicht federnde Gang und die stolze Kopfhaltung des Afghanischen Windhundes unterstreichen sein selbstbewusstes, eigenwilliges und individuelles Wesen. Trotz seines Dranges zur Unabhängigkeit und trotz des geerbten Jagdtriebs ist er auf „seine“ Familie fixiert, bewacht sie, lebt ruhig und angenehm mit ihr zusammen, liebt Kinder und kann so als Familiemitglied betrachtet werden, das allerdings viel Zuwendung, Zeit und Pflege benötigt.</p>
<p>Die besonderen charakteristischen Eigenschaften des Afghanischen Windhundes erfordern bei seiner Erziehung viel Liebe, Geduld, Verständnis und ein dominantes und konsequentes Handeln des Besitzers. Um dem extremen Laufbedürfnis und dem Jagdtrieb des Hundes gerecht zu werden, ist ein regelmäßiges Lauftraining auf einer Windhunderennbahn zu empfehlen.</p>
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		<title>Siamkatzen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Rassekatzen erfreuen sich die Siamkatzen einer großen Beliebtheit. Diese Katzen werden auch Siamesen genannt. Die Rasse, so wird zumindest vermutet, stammt ursprünglich aus dem heutigen Thailand, das damals noch Siam hieß. Sie stammen vermutlich entweder von der Nubischen Katze oder der Bengalkatze ab. Von Siam aus gelangten diese Katzen dann im 19. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Rassekatzen erfreuen sich die Siamkatzen einer großen Beliebtheit. Diese Katzen werden auch Siamesen genannt. Die Rasse, so wird zumindest vermutet, stammt ursprünglich aus dem heutigen Thailand, das damals noch Siam hieß. Sie stammen vermutlich entweder von der Nubischen Katze oder der Bengalkatze ab. Von Siam aus gelangten diese Katzen dann im 19. Jahrhundert als Mitbringsel sowie Reisesouvenier zunächst nach Großbritannien.<span id="more-5"></span></p>
<p>Siamkatzen sind sehr schlanke Tiere, dazu hochbeinig und von großer Eleganz. Ihr Körper ist langgestreckt und wirkt äußerst geschmeidig. Ausgewachsene Kater wiegen vier bis fünf Kilo, Kätzinnen drei bis vier Kilo.</p>
<p>Diese Rasse gehört zur Gruppe der Teilalbinos. Dies bedeutet, dass die sogenannten Points (Ohren, Gesichtsmaske, Füße sowie Schwanz der Tiere) in der jeweiligen Farbe gefärbt und die Augen dieser Katze immer von einem für sie charkteristischen Blauton sind. Der Schwanz ist für eine Katze ausgesprochen lang, ebenso der Rumpf. Diese Katzen wirken stets schlank, aber nie knochig.</p>
<p>Vom Wesen her sind sie einerseits sehr empfindsam und intelligent, andereseits aber auch dominant sowie recht eigenwillig. Wer eine Siamkatze erwirbt, sollte sich am besten mit Hauskatzen schon gut auskennen.</p>
<p>Die sehr temperantvollen Siamkatzen sind neugierig und aktiv, sie verfügen über eine laute Stimme und sind sehr kommunikationsfreudig.<br />
Im Gegensatz zur Hauskatze ist eine Siamkatze sehr anhänglich, deshalb werden diese Katzen nicht selten als</p>
<p>&#8220;Hundskatzen&#8221; bezeichnen. Sie begleiten ihren Menschen oft auf Schritt und Tritt, sind dabei sehr verspielt und wollen gerne beschäftigt werden. Das Apportieren kann man einer Siamkatze zum Beispiel sehr schnell beibringen.</p>
<p>Aufgrund ihres kurzen Fells sind diese Katzen sehr pflegeleicht, sie benötigen keine besondere Fellpflege außer dem wöchentlichen Bürsten mit einer weicher Babybürste. Für ein schönes, glänzendes Fell kann man Hefetabletten zufüttern.</p>
<p>Siamesen werden mit weißem Fell geboren, die typische Pointzeichnung entwickelt sich während der ersten Lebenswochen der Katzen.</p>
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		<title>Koi Fische</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koi ist eine japanische Karpfenart, die sich international großer Beliebtheit erfreut. Der japanische Name dieser Fischart lautet „Nishkigoi“ („Brokatkarpfen“), von dem sich die gängige Bezeichnung Koi ableitet.
Sieht man den Koi zum ersten Mal, kann er leicht mit großen Goldfischen verwechselt werden. Das Ergebnis von jahrhundertlanger Züchtung ist, dass die Schuppen des Karpfens wie Goldfischschuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koi ist eine japanische Karpfenart, die sich international großer Beliebtheit erfreut. Der japanische Name dieser Fischart lautet „Nishkigoi“ („Brokatkarpfen“), von dem sich die gängige Bezeichnung Koi ableitet.<span id="more-9"></span></p>
<p>Sieht man den Koi zum ersten Mal, kann er leicht mit großen Goldfischen verwechselt werden. Das Ergebnis von jahrhundertlanger Züchtung ist, dass die Schuppen des Karpfens wie Goldfischschuppen aussehen, was den besonderen Reiz des Fisches ausmacht. Die Farben der Koi variieren von orange zu grau oder braun, und nicht nur in Japan gibt es viele Sammler, die bereit sind, für einen besonders schönen Fisch viel Geld zu bezahlen.</p>
<p>Auch in Deutschland gibt es inzwischen immer mehr Teichbesitzer, die an den Koi Gefallen finden und ihren heimischen Gartenteich mit den exotischen Fischen verschönern möchten. Vielleicht hat sogar der eine oder andere die Hoffnung, dass es sich bei „seinem“ Koi eventuell um ein kostbares Exemplar handeln könnte. Bei den deutschen bzw. europäischen Tierhandlungen werden jedoch in der Regel keine wirklich wertvollen Koi verkauft; diese findet man höchstens bei spezialisierten Züchtern, die diese dann weiterverkaufen.</p>
<p>Aber auch an einem herkömmlichen Koi, der kein Vermögen gekostet hat, kann man als Teichbesitzer seine Freude haben. Die recht großen Fische schimmern im Wasser und ziehen sicherlich die Aufmerksamkeit von Besuchern auf sich.</p>
<p>Koi werden aufgrund ihres kommerziellen Wertes in möglichst keimfreien sterilen Anlagen gezüchtet. da die Fische recht anfällig für Parasiten sind, wenn sie auf zu engem Raum gehalten werden, sollte man beachten, dass man in 1000 Liter Wasser höchstens einen Koi hält.</p>
<p>In der freien Natur können Koi bis zu 60 Jahre alt werden; im Gartenteich werden sie aufgrund der oftmals suboptimalen Bedingungen jedoch meistens eher 10 Jahre. Die Größe der Fische hängt in erster Linie vom richtigen Futter ab; ist es nahrhaft und nährstoffreich, können Koi bis zu einem Meter groß werden.</p>
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