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	<title>Hunde, Katzen, Fische und mehr</title>
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	<description>Ein tierisches Blog</description>
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		<title>Der beste Freund des Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.
Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hund ist das Zuchttier schlechthin. Kein Tier hat vermutlich eine so lange Zuchttradition in seiner Geschichte wie der Hund. Streng genommen existiert er sogar nur auf Grund von Zucht. Kein Wunder, dass er als bester Freund des Menschen gehandelt wird.<span id="more-18"></span></p>
<p>Fast könnte man meinen, der Mensch habe ein bisschen Gott gespielt und seinen liebsten Genossen nach seinem Abbilde geschaffen. Einmal abgesehen davon, dass Hunde naturgemäß ganz anders aussehen als Menschen. Aber andererseits: wer weiß schon, wie Gott aussieht? Und ob es ihn überhaupt gibt? Immerhin kann man davon ausgehen, dass der Hund nicht am Menschen zweifelt. Jedenfalls schreibt man dem Hund ja immer gerne menschliche Eigenschaften zu. Da mag Einbildung eine große Rolle spielen, denn schließlich denkt der Mensch ja in Kategorien, die durch sprachliche Muster überhaupt erst möglich werden.</p>
<p>Und nicht alle Kulturen haben die gleichen Muster: es gibt Kulturen, die in dieselbe Kategorie einordnen, was wir als grün und blau unterscheiden. Und daher auch nicht so leicht zwischen grün und blau zu differenzieren vermögen wie wir. Und wir widerum können uns wohl nur schwer vorstellen, wie die Inuit auf Grönland zwischen unzähligen Sorten Schnee unterscheiden. Und das intuitiv. Und letztlich ist jeder Mensch durch andere Erfahrungen geprägt und verarbeitet auch dieselben Erlebnisse anders als alle anderen. Aber auch wenn die Übertragung menschlicher Verhaltensmuster auf den Hund nicht so einfach möglich ist, so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass die Eigenschaften des Hundes ein bewusstes Werk des Menschen sind, denn er hat ihn selbst heran gezüchtet aus den Wölfen, die man sich für die Jagd hielt. Über Generationen hat man sich also aus einem gefährlichen Feind einen starken Freund gezüchtet und Einfluss darauf genommen, dass das neue Produkt den Bedürfnissen und Anforderungen des Menschen möglichst gut angepasst ist.</p>
<h2>Wie der Herr, so&#8217;s G&#8217;scherr</h2>
<p>Man sagt, Hund und Herrchen sähen sich mit der Zeit immer ähnlicher. Was da in rein ästhetischer Hinsicht dran sein mag, ist wohl schwerlich objektiv zu beurteilen. Aber es ist doch einigermaßen logisch, dass man sich aneinander anpasst. Man wird ein eingespieltes Team. Wie in zwischenmenschlichen Beziehungen lernt man die Verhaltensmuster, Vorzüge und Meisen des Partners kennen. Und man beginnt sich danach zu richten. Und zwar beide Seiten. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn die Bernhardiner in Skigebieten, die ja traditionell über einen ausgeprägten gastronomischen Sektor verfügen, beginnen, Schnaps an Lawinenopfer auszuschenken. Wenn also <a href="http://www.hundetraum.de/">Hunde Zubehör</a> wie Schnapsfässchen dabei haben, so haben sie sich dieses Verhalten vermutlich nur vom Herrchen abgeschaut.</p>
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		<title>Afghanischer Windhund</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. 
Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ca. 4000 v. Chr. wurden von den Nomaden Afghanistans im Hochland des Hindukusch (Gebirge in Zentralasien) Jagdhunde gezüchtet, die heute als Vorfahren des stolzen Afghanischen Windhundes (Afghane) betrachtet werden. Aus diesen Zeiten stammt der angeborene Jagdinstinkt des Afghanischen Windhundes, der ein wichtiger Teil seines Charakters ist. <span id="more-15"></span></p>
<p>Der Afghanische Windhund, der in der Landessprache Thasi genannt wird, wiegt zwischen 20 kg und 30 kg und kann durchaus 12 Jahre alt werden. Die Rüden erreichen eine Höhe bis zum Widerrist, die zwischen 68 cm und 74 cm liegen kann, während die Höhe bei Hündinnen zwischen 63 cm und 69 cm liegt. Der Afghanische Windhund wurde lange Zeit als „Nationalhund“ Afghanistans betrachtet, und der Export dieser Tiere war verboten. Erst Ende des 19.Jahrhunderst gelangten die ersten Hunde dieser Rasse nach England und im Jahre 1932 schließlich auch nach Deutschland.</p>
<p>Der Afghanische Windhund besitzt einen schlanken und kraftvollen Körper, der von hohen Beinen und relativ großen Pfoten getragen wird. Ausdrucksstark ist sein schmaler, langer Kopf mit dem ausgeprägten, kräftigen Fang. Das Besondere an ihm ist allerdings sein langes, seidiges Fell, das alle Farben wie z.B. Rot, Silber, Gold, Creme Schwarz und Schwarzbraun aufweisen kann. Der elegante, grazile und leicht federnde Gang und die stolze Kopfhaltung des Afghanischen Windhundes unterstreichen sein selbstbewusstes, eigenwilliges und individuelles Wesen. Trotz seines Dranges zur Unabhängigkeit und trotz des geerbten Jagdtriebs ist er auf „seine“ Familie fixiert, bewacht sie, lebt ruhig und angenehm mit ihr zusammen, liebt Kinder und kann so als Familiemitglied betrachtet werden, das allerdings viel Zuwendung, Zeit und Pflege benötigt.</p>
<p>Die besonderen charakteristischen Eigenschaften des Afghanischen Windhundes erfordern bei seiner Erziehung viel Liebe, Geduld, Verständnis und ein dominantes und konsequentes Handeln des Besitzers. Um dem extremen Laufbedürfnis und dem Jagdtrieb des Hundes gerecht zu werden, ist ein regelmäßiges Lauftraining auf einer Windhunderennbahn zu empfehlen.</p>
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		<title>Siamkatzen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Rassekatzen erfreuen sich die Siamkatzen einer großen Beliebtheit. Diese Katzen werden auch Siamesen genannt. Die Rasse, so wird zumindest vermutet, stammt ursprünglich aus dem heutigen Thailand, das damals noch Siam hieß. Sie stammen vermutlich entweder von der Nubischen Katze oder der Bengalkatze ab. Von Siam aus gelangten diese Katzen dann im 19. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Rassekatzen erfreuen sich die Siamkatzen einer großen Beliebtheit. Diese Katzen werden auch Siamesen genannt. Die Rasse, so wird zumindest vermutet, stammt ursprünglich aus dem heutigen Thailand, das damals noch Siam hieß. Sie stammen vermutlich entweder von der Nubischen Katze oder der Bengalkatze ab. Von Siam aus gelangten diese Katzen dann im 19. Jahrhundert als Mitbringsel sowie Reisesouvenier zunächst nach Großbritannien.<span id="more-5"></span></p>
<p>Siamkatzen sind sehr schlanke Tiere, dazu hochbeinig und von großer Eleganz. Ihr Körper ist langgestreckt und wirkt äußerst geschmeidig. Ausgewachsene Kater wiegen vier bis fünf Kilo, Kätzinnen drei bis vier Kilo.</p>
<p>Diese Rasse gehört zur Gruppe der Teilalbinos. Dies bedeutet, dass die sogenannten Points (Ohren, Gesichtsmaske, Füße sowie Schwanz der Tiere) in der jeweiligen Farbe gefärbt und die Augen dieser Katze immer von einem für sie charkteristischen Blauton sind. Der Schwanz ist für eine Katze ausgesprochen lang, ebenso der Rumpf. Diese Katzen wirken stets schlank, aber nie knochig.</p>
<p>Vom Wesen her sind sie einerseits sehr empfindsam und intelligent, andereseits aber auch dominant sowie recht eigenwillig. Wer eine Siamkatze erwirbt, sollte sich am besten mit Hauskatzen schon gut auskennen.</p>
<p>Die sehr temperantvollen Siamkatzen sind neugierig und aktiv, sie verfügen über eine laute Stimme und sind sehr kommunikationsfreudig.<br />
Im Gegensatz zur Hauskatze ist eine Siamkatze sehr anhänglich, deshalb werden diese Katzen nicht selten als</p>
<p>&#8220;Hundskatzen&#8221; bezeichnen. Sie begleiten ihren Menschen oft auf Schritt und Tritt, sind dabei sehr verspielt und wollen gerne beschäftigt werden. Das Apportieren kann man einer Siamkatze zum Beispiel sehr schnell beibringen.</p>
<p>Aufgrund ihres kurzen Fells sind diese Katzen sehr pflegeleicht, sie benötigen keine besondere Fellpflege außer dem wöchentlichen Bürsten mit einer weicher Babybürste. Für ein schönes, glänzendes Fell kann man Hefetabletten zufüttern.</p>
<p>Siamesen werden mit weißem Fell geboren, die typische Pointzeichnung entwickelt sich während der ersten Lebenswochen der Katzen.</p>
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		<title>Koi Fische</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koi ist eine japanische Karpfenart, die sich international großer Beliebtheit erfreut. Der japanische Name dieser Fischart lautet „Nishkigoi“ („Brokatkarpfen“), von dem sich die gängige Bezeichnung Koi ableitet.
Sieht man den Koi zum ersten Mal, kann er leicht mit großen Goldfischen verwechselt werden. Das Ergebnis von jahrhundertlanger Züchtung ist, dass die Schuppen des Karpfens wie Goldfischschuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koi ist eine japanische Karpfenart, die sich international großer Beliebtheit erfreut. Der japanische Name dieser Fischart lautet „Nishkigoi“ („Brokatkarpfen“), von dem sich die gängige Bezeichnung Koi ableitet.<span id="more-9"></span></p>
<p>Sieht man den Koi zum ersten Mal, kann er leicht mit großen Goldfischen verwechselt werden. Das Ergebnis von jahrhundertlanger Züchtung ist, dass die Schuppen des Karpfens wie Goldfischschuppen aussehen, was den besonderen Reiz des Fisches ausmacht. Die Farben der Koi variieren von orange zu grau oder braun, und nicht nur in Japan gibt es viele Sammler, die bereit sind, für einen besonders schönen Fisch viel Geld zu bezahlen.</p>
<p>Auch in Deutschland gibt es inzwischen immer mehr Teichbesitzer, die an den Koi Gefallen finden und ihren heimischen Gartenteich mit den exotischen Fischen verschönern möchten. Vielleicht hat sogar der eine oder andere die Hoffnung, dass es sich bei „seinem“ Koi eventuell um ein kostbares Exemplar handeln könnte. Bei den deutschen bzw. europäischen Tierhandlungen werden jedoch in der Regel keine wirklich wertvollen Koi verkauft; diese findet man höchstens bei spezialisierten Züchtern, die diese dann weiterverkaufen.</p>
<p>Aber auch an einem herkömmlichen Koi, der kein Vermögen gekostet hat, kann man als Teichbesitzer seine Freude haben. Die recht großen Fische schimmern im Wasser und ziehen sicherlich die Aufmerksamkeit von Besuchern auf sich.</p>
<p>Koi werden aufgrund ihres kommerziellen Wertes in möglichst keimfreien sterilen Anlagen gezüchtet. da die Fische recht anfällig für Parasiten sind, wenn sie auf zu engem Raum gehalten werden, sollte man beachten, dass man in 1000 Liter Wasser höchstens einen Koi hält.</p>
<p>In der freien Natur können Koi bis zu 60 Jahre alt werden; im Gartenteich werden sie aufgrund der oftmals suboptimalen Bedingungen jedoch meistens eher 10 Jahre. Die Größe der Fische hängt in erster Linie vom richtigen Futter ab; ist es nahrhaft und nährstoffreich, können Koi bis zu einem Meter groß werden.</p>
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		<title>Australian Shepherd</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Australian Shepherd kommt ursprünglich nicht wie sein Name sagt aus Australien sondern aus den Vereinigten Staaten. Dort wurden im 19. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern verschiedene europäische Hütehundrassen mit anderen europäischen sowie australischen Hunden gekreuzt. Etwa zur gleichen Zeit kamen Merinoschafe von Europa aus über Australien in die USA und erhielten dort den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Australian Shepherd kommt ursprünglich nicht wie sein Name sagt aus <a href="http://www.down-under-guide.com/">Australien</a> sondern aus den Vereinigten Staaten. Dort wurden im 19. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern verschiedene europäische Hütehundrassen mit anderen europäischen sowie australischen Hunden gekreuzt. <span id="more-7"></span>Etwa zur gleichen Zeit kamen Merinoschafe von Europa aus über Australien in die USA und erhielten dort den Namen „Australian Sheep“, also „Australische Schafe“. Diesen Schafen haben die Hunde, die sie hüteten ihren Namen zu verdanken. Erst seit den 1970er Jahren ist der Australian Shepherd in Europa ansässig.<br />
Der Australian Shepherd – auch liebevoll Aussie genannt – ist von mittlerer Größe, was einem Maß von 46 bis 58 cm entspricht. Sein Fell ist halblang und entsprechend seiner Aufgabe wetterbeständig mit einer dichten Unterwolle. Die einzelnen Haare des Fells sind starr und leicht gewellt. An einigen Stellen wie beispielsweise am Kopf oder den Läufen ist das Haar kurz und glatt. Den Australian Shepherd gibt es in den verschiedenen Färbungen, wobei man nach folgenden Grundfarben unterscheidet: schwarz, rot, blue-merle &#8211; also marmoriertes Schwarz mit grauer Grundfarbe – sowie red-merle &#8211; marmoriertes Rot bzw. Braun mit hellroter bzw. beiger Grundfarbe. Er ist entweder in einer dieser Grundfarben vorzufinden oder aber in Kombination mit weiß und/oder kupfer. Insgesamt kennt man sechzehn mögliche Farbvarianten. Die mandelförmigen Augen des Australian Shepherds sind in den meisten Fällen blau, braun oder bernsteinfarben. Er hat dreieckige Kippohren. Wie die meisten Hunde seiner Größe wird er zwölf bis dreizehn Jahre alt, je nachdem, wie viel er als Hütehund arbeiten muss.<br />
Der Australian Shepherd besitzt ein sehr williges und gehorsames Wesen, wobei er anhänglich und verspielt ist. Dennoch muss man bedenken, dass er einen starken Arbeits- und Hütetrieb besitzt, was bedeutet, dass er unbedingt Aufgaben bekommen sollte. Australian Shepherds gehören in den Besitz von aktiven sportlichen Menschen, wenn sie nicht zum direkten Hüten eingesetzt werden. Anspruchsvolle Hundesportarten wie Agility sind genau das Richtige für diese Rassehunde.<br />
Während der Australian Shepherd früher ausschließlich als Hütehund diente, werden ihm heute häufig auch andere Aufgaben übertragen. Für die Arbeit als Diensthund, insbesondere als Such- und Rettungshund sowie als Drogenspürhund ist er hervorragend geeignet. In der Regel ist der Australian Shepherd sehr kinderlieb und bei artgerechter Auslastung auch als Familienhund haltbar. Immer mehr kommt diese Rasse „in Mode“, was bedeutet, dass sie leider auch oft nicht artgerecht gehalten wird, mit der Folge, dass selbst ein derartig friedliches Tier aggressiv oder aber auch „depressiv“ werden kann.<br />
Wie viele Rassehunde, so sind auch die Australian Shepherds anfällig für bestimmte Erkrankungen. Selten tritt ein MDR1-Defekt auf, der zu einer Überempfindlichkeit gegenüber einigen Medikamenten führt. Wesentlich häufiger kommen Katarakt, Autoimmunkrankheiten, Gebissfehler, Epilepsie, Hüftgelenks- und Ellbogendysplasie, Allergien sowie Herz- und Schilddrüsenprobleme vor. Paarungen von Merlefarbenen Australian Shepherds untereinander können zu schweren Schäden wie Blind- oder Taubheit führen. Daher sind derartige Kreuzungen in Deutschland sowie der Schweiz verboten.</p>
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		<title>Maine Coon</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen Rassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Maine Coon-Katzen sind Gebrauchs- und Hauskatzen nordamerikanischen Ursprungs. Im US-Bundesstaat Maine gelten sie seit 1985 als Nationalkatze. Die Maine Coon-Katzen werden bereits seit längerem planmäßig gezüchtet. Gemeinsam mit der Sibirischen Katze sowie der Norwegischen Waldkatze gehört die Maine Coon-Katze zur Gattung der Waldkatzen. Die Maine Coon ist eine mittelschwere Halblanghaarkatze. Sie wird auch Hundekatze genannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maine Coon-Katzen sind Gebrauchs- und Hauskatzen nordamerikanischen Ursprungs. Im US-Bundesstaat Maine gelten sie seit 1985 als Nationalkatze. Die Maine Coon-Katzen werden bereits seit längerem planmäßig gezüchtet. Gemeinsam mit der Sibirischen Katze sowie der Norwegischen Waldkatze gehört die Maine Coon-Katze zur Gattung der Waldkatzen. <span id="more-3"></span>Die Maine Coon ist eine mittelschwere Halblanghaarkatze. Sie wird auch Hundekatze genannt, weil sie sehr anhänglich und treu ist. Die Maine Coon-Katze wird, wegen ihrer Größe und ihres sanften Wesens auch „Gentle Giant“ genannt, was übersetzt „Sanfter Riese“ bedeutet.</p>
<p>Vom Aussehen her ist die Maine Coon-Katze recht groß und hat einen buschigen, langen Schwanz. Sie besitzt einen langen Kopf und eine breite Schnauze. Ihre Augen sind weit auseinander stehend. Die Ohren der Maine Coon-Katze sind breit und groß und werden mit Ohrbüscheln vor der Kälte geschützt. Das Fell ist lang, dicht und wasserabweisend. Zwischen ihren Zehen befinden sich Fellbüschel, die auch Schneeschuhe genannt werden.</p>
<p>Maine Coon-Katzen sind erst im Alter von vier Jahren vollkommen ausgewachsen. Neben der Ragdoll und der Norwegischen Waldkatze gehört die Main Coon-Katze zu den schwersten und größten Hauskatzen weltweit. Maine Coon-Katzen werden im Durchschnitt etwa 1,00 bis 1,20 Meter lang. Ihr Normalgewicht liegt bei 5 bis 9 Kilogramm bei Katern und 4 bis 6 Kilogramm bei Weibchen.</p>
<p>Vom Wesen her sind Maine Coon-Katzen in der Regel intelligent und sehr verspielt. Sie sind darüber hinaus begabte Jäger und Apportierer. Auch mögen sie Wasser und spielen gerne damit. Da Maine Coon-Katzen sozial eingestellt sind, vertragen sie sich in der Regel auch mit anderen Haustieren.</p>
<p>Die Maine-Coon-Katzen erfreuten sich bereits im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit. Die schönste Maine-Katze wurde bereits damals auf Landwirtschaftsmessen gekürt und erhielt den Titel „Maine State Champion Cat“. Ab 1870 tauchten die Maine Cats, wie sie seinerzeit hießen, in Shows auf. Ab 1900 gab es dann regelrechte Katzenshows in den USA.<br />
Im Jahr 1976 wurde die Maine Coon-Katze als vollwertige Rassekatze anerkannt und 1983 in die Liste der Rassekatzen aufgenommen.</p>
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